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Ich wollte eh schon immer mal nach London reisen, also hat sich dieses Auslandspraktikum bestens angeboten – und meiner Meinung nach auch ziemlich gelohnt. Die Reise verlief tadellos, alles ging bestens nach Plan und wir sind zügig und auch etwas erschöpft (nach dem organisatorischen Kram) bei unseren Gastfamilien, welche gefühlt quer verstreut durch London wohnen, angekommen. Unsere Gastmutter war sehr freundlich und aufgeschlossen. Sie war auch sehr locker darauf eingestellt, wann wir gehen und kommen (was nicht selbstverständlich ist), nur sollten wir rechtzeitig Bescheid geben, ob wir zum Abendessen zuhause essen wollten oder nicht. Abmachungen wurden eingehalten und das hat uns dementsprechend auch viel Stress erspart. Die Wohnung war für englische Verhältnisse anscheinend normal groß, was uns hingegen die ersten paar Tage ziemlich klein vorkam. Das Nötigste wurde uns bereitgestellt und im Großen und Ganzen war die Unterkunft mit allem drum und dran sehr zufriedenstellend (Bitte erhofft euch keine Luxusvilla :D).

Das ADC College hat – zumindest mir – auch gut gefallen, da es eine gute Support-Anlaufstelle darstellt und allen Teilnehmern des Auslandspraktikums mit Rat und Tat zur Seite steht. Des Weiteren bietet der Englisch-Kurs eine gute Wiederholung von Business Englisch-Phrasen und nützlichem Vokabular aber auch eine gute Übung durch spontane Unterhaltungen im Klassenzimmer über die Interessen der Schüler und weitere englisch-populäre Themen. Die Lehrerinnen und Lehrer waren alle sehr sympathisch und kompetent, eine Eigenschaft, die mir bei einigen deutsch-sprachigen Lehrern fehlt. Und damit meine ich jetzt nicht unbedingt Herrn Addala, Herrn Hey oder Herrn Weigt :D.
An dieser Stelle: Großes Kompliment und Respekt an das Lehrer-Team, welches einen Haufen an organisatorischer Arbeit geleistet hat.

Danach standen uns zwei Wochen Praktika bei verschiedenen kleinen Firmen rund in und um London herum an. Ich konnte mich jedoch im Voraus bei der Telefonica UK (das Schwesterunternehmen von meiner aktuellen Firma Telefonica Germany – oder auch unter der Mobilfunkmarke O2 bekannt) melden und habe glücklicherweise eine geeignete Ansprechperson für meinen Aufenthalt gefunden. Sie ist eine von vielen Studienabsolventen, welche an einem speziellen Programm für Menschen mit Universitätsabschluss teilnimmt. Somit war unser Alter relativ ähnlich, was (trotz einiger kleiner Baustellen in der englischen Sprache) zu einer besonders guten Kommunikation führte. Ich konnte als FISI-Azubi einen Einblick in viele Abteilungen erlangen und habe viel über die Firma gelernt. Nicht nur technische Dinge waren auf meiner Agenda, sondern auch viel Organisatorisches konnte ich in Erfahrung bringen. Es war schön, so viel Zeit mit den britischen Kollegen zu verbringen und die entspannte Arbeitshaltung zu beobachten, was mir in meiner Firma deutlich fehlt. Vielleicht liegt's nur an mir, dass ich produktiv sein und keine Zeit verschwenden möchte – und mich dadurch in eine gestresste Lage versetze ohne es zu merken. Das ist auf jeden Fall eine Sache, die ich in Zukunft – dank des Praktikums – ändern möchte.

Als Fazit würde ich in der Zukunft auf jeden Fall nochmal nach London reisen, weil ich von dieser Großstadt sehr beeindruckt bin und die Kollegen gerne nochmal besuchen möchte. Für drei Wochen habe ich einen ziemlich guten Einblick in den typischen Alltag in London bekommen und es hat Spaß gemacht, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden und die meisten Abende mit den Mitschülern ausklingen zu lassen. Sowohl das gemeinsame Miteinander im einen oder anderen Pub als auch die Zeit alleine unterwegs waren ein hervorragender Kontrast zum Alltag in Deutschland.

Heute kam einer meiner lieben Zimmergenoßen in der Morgendämmerung zurück vom Feiern, hierdurch wurde mein Wecker obsolet, da ich für 20 min nicht mehr die Augen zumachen wollte. Also stand ich nach zwei mal Augen reiben und Wenden auf und machte mich an das finale Packen meines Koffers.

Nach einem großzügigen Frühstück machte ich mich im Bad nochmal frisch und schloss meine Taschen und wartete auf die anderen beiden vor dem Haus. Ich nutzte die Wartezeit um mich auführlichst zu verabschieden, da ich den Aufenthalt und die Gastfreundschaft der Gastfamilie sehr genossen hatte! Das Essen war vorzüglich und ich hatte sehr angenehme Gespräche.

Nachdem wir von unserem Gastvater zum vereinbarten Treffpunkt gebracht worden sind sagten wir ein letztes Mal auf wiedersehen und warteten auf die Ankunft der anderen. Nachdem alle angekommen waren begann das große Umpacken. Einige hatten zu viel, andere zu wenig. Alles in allem haben wir das Gewicht ganz gut verteilen können. So ging es pünktlich nach Heathrow los und wir kamen mehr als rechtzeitig dort an. Die Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrolle waren schnell erledigt und wir waren sehr schnell am Mittagessen in kleineren Grüppchen. Ich nahm mit Sushi vorlieb und machte ein Mix & Match mit Veronika und Sebastian.

Bald saßen wir also schon im Flieger und waren in der Luft Richtung Heimat. Der Weg war deutlich angenehmer als der Hinweg, da die Turbulenzen uns komplett erspart blieben. Auch sahen wir deutlich mehr vom Land, da der Himmel nahezu Wolkenlos war. Die meiste Zeit verbrachte ich persönlich jedoch damit Netflix zu schauen und somit war ich in 2,5 Folgen schon wieder auf der Landebahn.

Das Gepäck kam dann schnell angefahren und so war ich sehr schnell im Auto nach Hause. Lea wurde noch schnell in Greding abgeladen und ich konnte schneller als gedacht in meinem eignen Bett diesen Blogeintrag schreiben. Die Restlichen Blogeinträge die noch Entwürfe sind werde ich in den folgenden Tagen fertig stellen und dann Stück für Stück freischalten.

Nachdem ich heute sehr spät ins Bett gefallen bin, quälte ich mich müde aus dem Bett und brachte meine Glieder in Gang mit einer viel zu kalten Dusche.

Den Weg zur Arbeit ließ ich mit Netflix an mir vorbeiziehen, um nicht einzuschlafen und das umsteigen zu verpassen. Dort angekommen beschäftigten Lea und ich uns mit ein wenig Recherche-Arbeit die wir auf bekommen hatten für die letzten beiden Tage. Nachdem wir das zufriedenstellend abgeschlossen hatten, kochten wir für unsere Kollegen ein letztes Mal Tee und Kaffee und machten uns auf den Weg zurück ins College.

Dort angekommen sammelten wir uns bei bester Stimmung als ganze Gruppe, jedoch mit Krokodilstränen, da unsere Aufenthalt sich dem Ende neigte. Wir nahmen unsere Zertifikate entgegen und machten ein gemeinsames Gruppenfoto.

Da ich vom vorigen Tag noch hundemüde war, freute ich mich umso mehr auf das wunderbare Abendessen. Heute gab es Kartoffeln mit Bohnen, Mais und geschmolzenem Käse. Das Essen war sehr einfach, aber sehr sehr lecker zubereitet. Nachdem wir zu dritt die Abendmahlzeit verputzt hatten machte ich mich daran noch ein wenig den Blog mit den Erlebnissen der letzten Tage zu füllen. Die Müdigkeit übermannte mich aber bald und so schlief ich schnell ein.

Die Arbeit heute war sehr anstrengend. Lea und ich haben die Präsentation vorbeitet, während uns unsere Kollegen netterweise für uns heiße Schokolade machten. Die Präsentation dauerte schlussendlich länger als erwartet, aber es lief großartig. Wir haben zusammen unseren Vorgesetzten die Vor- und Nachteile verschiedener Storage- & Backup-Systeme vorgetragen und auf unsere Argumente hin entsprang eine Fragerunde, die wir auch meisterten, trotz das unser Englisch beiweitem nicht perfekt ist.

Nach der Arbeit waren wir mit etwas mehr als der Hälfte unserer Reisegruppe verabredet zum Pizza-All-you-can-Eat essen bei Victoria. Wir hatten aber noch eine Stunde Zeit und Lea musste noch Souvenirs besorgen, also machten wir einen Stop bei Harrods und schlenderten durch das weltberühmte Kaufhaus. Wahrscheinlich kostet eine Packung Taschentücher dort mehr als unser beider Monatsgehalt, aber nachdem wir uns in das Untergeschoss begaben, wurden die Preise erschwinglicher und Lea fand einige Souvenirs. Die oberen Geschosse waren voll von wunderschönem Schmuck, den wir ausgiebig bewunderten, doch jedoch beide feststellten, dass wir keinen Anlass hätten ihn zu tragen.

Nachdem wir bei der Pizzeria angekommen sind, warteten wir eine Weile und der Tisch füllte sich langsam. Wir starteten langsam mit dem Essen und unsere Mägen füllten sich bei lustigen Gesprächen und viel Lachen. Unsere Gespräche drehten sich viel um die erlebten Dinge in den verschiedensten Unternehmen, was die Pläne für die restlichen Tage waren und was wir alles nicht geschafft hatten. Der Abend verging langsam und mein Magen signalisierte mir, dass ich mich so langsam Richtung Sky Garden aufmachen sollte.

Nachdem sich die Gruppe verkleinerte, standen wir am Sky Garden an und warteten darauf hinaufgelassen werden. Als wir im 35. Stock angekommen waren empfing uns erstmal laute Live-Musik. Nachdem wir die Skyline von London aus dem 360° Panorama bewundert hatten, holten wir uns einen Drink und setzten uns gemütlich auf eine Steinterasse. Dort weilten wir ein Stündchen und sprachen über dies und das, ich merkte das die Erschöpfung des Tages und die schwere Pizza sich bemerkbar machten und beschloss mich auf den Heimweg zu machen, bei dem sich anderen schlussendlich anschlossen.

Nach einem langen Heimweg kam ich schließlich um Mitternacht nach Hause und fiel Todmüde ins Bett.

Heute war in der Arbeit wieder die Aufgabe von Lea und mir uns über Hyperconverged Systems zu informieren und die Präsentation voran zu treiben. Nach der Arbeit und einem anstrengendem Tag machten wir uns auf um den Green Park ein wenig auf dem Weg Richtung Buckingham Palace.

Der Buckingham Palace war wunderschön wie die letzten Male und das Sonnenlicht umspielte den Stein. Die Touristen machten alle, wie wir, Fotos von diesem wunderbaren Gebäude. Wir hielten uns dort aber nicht zu lange auf, da wir noch eine Verabredung mit den anderen im Pub hatten.

Der weitere Weg führte uns zu Fuß durch die Stadt, wo Gustav bereits in den Startlöchern zum Pubquiz stand. Wie sicher im laufe des Abends herausstellen sollte war der Fußweg eine sehr gute Idee, da viele von uns aufgrund von verschiedensten Problemen im Nahverkehrsnetz zu spät kamen. Der Abend sollte für viele noch sehr sehr lang werden, ich machte mich jedoch bald auf den Weg nach Hause, da ich am nächsten Morgen früh aufstehen musste.

Die Citi Manga Exhibition war wahrscheinlich eine der sehenswertesten Attraktionen in meinem London Aufenthalt! Die Tickets waren zwar teuer und das Buch hierzu noch mehr, aber es lohnt sich. Die Einblicke die man in die Entstehung von Mangas und die Geschichte bekommt ist atemberaubend.

Aber alles von vorn bitte! Wir (Odia und ich) hatten Karten für 14:10 Uhr und schauten bereits davor voller Vorfreude durch das British Museum. Als wir dann endlich durch die Einlasskontrolle durch waren  begangen wir unseren 3 Stunden dauernden Rundgang entlang der zahlreichen Exponate. Zunächst gab es für "uneingeweihte" eine Erklärung was Mangas überhaupt sind und in welchen Formen sie sich in welchem Umfang überhaupt verbeitete haben in den letzten Jahrzehnten. An diese Einführung schloss sich eine Vorstellung der Werkzeuge zur Erstellung von Mangas auf dem traditionellen Wege mit Stift und Papier an.

Nachdem dieser Abschnitt zu den Formalien abgeschlossen war von uns beiden begaben wir uns in den nächsten und hörten bekannten Redakteuren/Editoren/Zeichnern/Storywritern usw. zu wie sie etwas über ihren Arbeitsalltag in Kurzvideos berichteten. Im Anschluss darauf folgte eine Vorstellung verschiedenster Klassiker im Bereich von Manga und Anime, die informativen Tafeln erklärten auch was den jeweiligen Manga/Anime so besonders macht und fasste diese auch kurz zusammen. Selbstverständlich war nur ein Bruchteil der hier eigentlich anzufindenden Werke zu finden. Zu finden waren hier auch Fotos von dem Wahrscheinlich ersten Manga der Geschichte aus dem 19. Jahrhundert.

Als wir die Galerie mit zahlreichen Titeln abgeschlossen hatten versuchte uns die Ausstellung die Vielfalt der Mangas nahezubringen indem sie die verschiedensten Genres zeigten mit Beispielen. Hier war von Horror bis hin zu romantischen Komödien an Beispielen alles vertreten. Ganz unanffällig war auch an der Seite eine Möglichkeit für Interessierte sich in einfachen Jumpsuit-Kostümen zu verkleiden und sich mal als Cosplayer damit zu versuchen. Daran angeschlossen hat die Ausstellung noch erklärt wie groß und vielfältig die Manga- & Anime-Community ist.

Zum Abschluss der Citi Manga Exhibition wurde noch der Einfluss auf das tägliche Leben in (vorallem) Japan und China gezeigt mit Beispielen von Öffentlichen Plakaten. Die Ehre für das allerletzte Exponat bildete eine Dokumentation über die Werke von Studio Ghibli.

Nach, wie oben erwähnt, beinahe drei Stunden gingen Odia und ich sehr glücklich wieder in die Haupthalle und genoßen einige angeregte Gespräche über diese, mir wahrscheinlich lange im Gedächtnis bleibende, Ausstellung!

Der heutige Tag war dem British Museum gewindmet. Abends wollten wir (Sebastian, Leon, Sahin und ich) weggehen, aber dazu später mehr!

Während ich auf Odia wartete, schaute ich mich noch mal genauer um in Bereichen in denen ich war und nahm ein paar weitere Fotos auf. Mein erster Stop war eine Statue des buckeligen Stieres Nandi. Danach setzte ich mich in Assyrien hin und schrieb ein wenig am Blog.

Nachdem Odia angekommen war mit seinem Fahrrad gingen zum chinesischen Teil des British Museum. Dort haben wir uns von 7000 v.Chr. bis zur moderne voran gearbeitet und haben einige extrem interessante Exponante bewundern dürfen. Unten in der Bildergalerie könnt ihr euch ein paar davon ansehen. Besonders beeindruckend fand ich die herausragenden Künste der Chinesen mit Jade und Porzelan umzugehen! Den Texten und Karten nach zu urteilen wurden diese bis weit über Konstantinopel gehandelt und waren sehr Wertgeschätzt für ihre Qualität und Schönheit.

Die Zeit bewegte sich langsam Richtung der Citi Manga Exhibition (in short: die Ausstellung) und so machten wir uns Richtung Mittagessen auf, da wir erwarteten längere Zeit in der Ausstellung zu verweilen. Zum Mittag gab es für mich einen Sandwich nach britischer Art. Über die Zeit hier sind mir Sandwiches immer mehr ans Herz gewachsen, so gute wie dort haben wir in Deutschland leider nicht.

Zur Ausstellung selbst mag ich mich hier groß gar nicht äußern, da ich dafür einen eigenen Blog-Post verfassen werde. Die Ausstellung war auf jeden Fall extrem sehenswert und bombastisch! Odia und ich waren circa 2,5 Stunden dort und haben unser Hirn mit weiteren Infotexten gefüllt. Aber wie gesagt woanders hierzu mehr!

Nach der Ausstellung schauten Odia und ich noch den anderen Flügel der China Ausstellung an, welcher sich mit dem Rest des Asiatischen Kontinents befasste. Hier ging es von circa 2000 v.Chr. bis heute. Hauptsächlich ging es um Indien und den Hinduismus, aber auch andere Teile Asiens hatten ihre Exponate und Vertreter in den Schaukästen! Den Abschluss bildete ein Teil der Ausstellung der ausschließlich für Jade in China gewindmet war. Dort konnten wir uns die Geschichte der Perfektion der Bearbeitung dieser Gesteinsgruppe ansehen und bewundern.

Danach wollten Odia und ich eigentlich in den Russel Park noch ein wenig die Sonne genießen, aber leider machte uns der Plattfuß von Odias Rennrad einen Strich durch die Rechnung. Wir sind Gott sei Dank rechtzeitig aus dem British Museum gegangen um noch einen Fahrrad-Repair-Shop aufzusuchen.

Donnerstag und Freitag verschwanden ein wenig ineinander und ich habe nichts besonderes erlebt außer dem Praktikum. Deshalb mag ich darauf mal in diesem Post etwas mehr eingehen.

Lea und ich sind zusammen in einer Firma gelandet, wie man vielleicht schon aus früheren Blogposts erschließen kann. Die Firma selbst hat wunderbar freundliche Kollegen die uns sehr liebevoll aufgenommen haben. Wir haben sehr angenehme Gespräche mit ihnen geführt und sie beantworten uns sofern sie können auch Fragen. Leider sind die Kollegen sehr eingespannt und wie ich auch von anderen Reisegenoßen gehört habe, ist es hier üblich, dass der Supervisor darauf achtet, dass jeder nur exakt seinen Aufgaben nachgeht.

Ich persönlich lerne in dem ich mich mit Leuten unterhalte und von ihnen lerne, da mir das aber nur extrem selten zugestanden wird aufgrund der vielen Aufgaben der anderen Kollegen, ist wenig Zeit für Lea und mich um solche Unterhaltungen zu führen.

Als Aufgabe in der ersten Woche haben wir zwei Präsentationen erstellen sollen in denen wir verschiedene Storage & Backup Lösungen vergleichen und versuchen sollen die geeigneteste für die Firma zu finden. Wir sollten hiermit lernen, laut Aussage unseres Supervisors, wie man ein Projekt angeht. Wir haben das nicht schlecht gemacht anscheinend, da wir nächste Woche nicht nachbessern sollen, sondern eine neue Aufgabe bekommen werden.

Ich persönlich habe viel gelernt über Storage Systeme und Backup & Recovery Solutions. Ich konnte viele Themen im Bereich Storage mir zumindest mal oberflächlich aneignen und habe auch viel Spaß dabei gehabt diese für mich neuen Sachen mir selbst beizubringen.

Da wir Interns sind haben wir selbstverständlich auch für die ganze Abteilung ab und an Kaffee und Tee gemacht. Nachdem wir beide das noch nie daheim gemacht haben, waren die ersten Male ein kleines Chaos. So langsam haben wir den Dreh aber raus!

Ich freue mich auf die nächste Woche im Betrieb, auch wenn es aufgrund des Feiertages hier nur eine 4-Tage-Woche ist!