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British Museum Teil 2

Der heutige Tag war dem British Museum gewindmet. Abends wollten wir (Sebastian, Leon, Sahin und ich) weggehen, aber dazu später mehr!

Während ich auf Odia wartete, schaute ich mich noch mal genauer um in Bereichen in denen ich war und nahm ein paar weitere Fotos auf. Mein erster Stop war eine Statue des buckeligen Stieres Nandi. Danach setzte ich mich in Assyrien hin und schrieb ein wenig am Blog.

Nachdem Odia angekommen war mit seinem Fahrrad gingen zum chinesischen Teil des British Museum. Dort haben wir uns von 7000 v.Chr. bis zur moderne voran gearbeitet und haben einige extrem interessante Exponante bewundern dürfen. Unten in der Bildergalerie könnt ihr euch ein paar davon ansehen. Besonders beeindruckend fand ich die herausragenden Künste der Chinesen mit Jade und Porzelan umzugehen! Den Texten und Karten nach zu urteilen wurden diese bis weit über Konstantinopel gehandelt und waren sehr Wertgeschätzt für ihre Qualität und Schönheit.

Die Zeit bewegte sich langsam Richtung der Citi Manga Exhibition (in short: die Ausstellung) und so machten wir uns Richtung Mittagessen auf, da wir erwarteten längere Zeit in der Ausstellung zu verweilen. Zum Mittag gab es für mich einen Sandwich nach britischer Art. Über die Zeit hier sind mir Sandwiches immer mehr ans Herz gewachsen, so gute wie dort haben wir in Deutschland leider nicht.

Zur Ausstellung selbst mag ich mich hier groß gar nicht äußern, da ich dafür einen eigenen Blog-Post verfassen werde. Die Ausstellung war auf jeden Fall extrem sehenswert und bombastisch! Odia und ich waren circa 2,5 Stunden dort und haben unser Hirn mit weiteren Infotexten gefüllt. Aber wie gesagt woanders hierzu mehr!

Nach der Ausstellung schauten Odia und ich noch den anderen Flügel der China Ausstellung an, welcher sich mit dem Rest des Asiatischen Kontinents befasste. Hier ging es von circa 2000 v.Chr. bis heute. Hauptsächlich ging es um Indien und den Hinduismus, aber auch andere Teile Asiens hatten ihre Exponate und Vertreter in den Schaukästen! Den Abschluss bildete ein Teil der Ausstellung der ausschließlich für Jade in China gewindmet war. Dort konnten wir uns die Geschichte der Perfektion der Bearbeitung dieser Gesteinsgruppe ansehen und bewundern.

Danach wollten Odia und ich eigentlich in den Russel Park noch ein wenig die Sonne genießen, aber leider machte uns der Plattfuß von Odias Rennrad einen Strich durch die Rechnung. Wir sind Gott sei Dank rechtzeitig aus dem British Museum gegangen um noch einen Fahrrad-Repair-Shop aufzusuchen.


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Enno Gotthold

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